Wir sind es seit Jahrzehnten gewohnt, Lizenzgebühren für Software zu bezahlen. Diese Tatsache soll hier nicht weiter diskutiert werden; es gibt viele Vor- und Nachteile für diesen Ansatz.
Der natürliche Umgang mit Software ist aber eigentlich ein ganz anderer: Software ist kein knappes Gut wie beispielsweise Silber oder Gold, denn Software kann beliebig vervielfältigt werden ohne dass dadurch der Nutzen sinkt.
Dieser Grundgedanke alleine ist jedoch nicht allein ausschlaggebend für den Erfolg dieser Software-Kategorie: Wenn Software frei genutzt werden kann, dann soll diese Software auch von den Nutzern weiterentwickelt werden. Das scheint zuerst etwas befremdlich, ist jedoch absolut natürlich, denn stellt ein Nutzer fest, dass Funktionalität fehlt, so kann er diese (zumindest theoretisch) hinzufügen. Dadurch dass er etwas hinzufügt wird die Software leistungsfähiger und die Gemeinschaft profitiert davon.
Wieso nutzen nun Unternehmen diese Möglichkeiten nicht?
GENIA-SEC IDS/IPS:
Leistungsfähiges System zur Einbruchserkennung und Einbruchsverhinderung (Basis: Snort)
GENIA-SEC Firewall:
Flexible Firewall mit grafischer Benutzeroberfläche (Basis: IPfilter)
GENIA-SEC Monitoring:
Automatische Server- und Service-Überwachung mit Alarmierungsfunktion (Basis: Nagios und Cacti)
GENIA-SEC SecureMTA:
Mailserver zur Bekämpfung von Spam und Viren (Basis: Postfix, Amavis und Spamassassin, sowie auf Wunsch kommerzielle Virenscanner)
GENIA-SEC CA:
Komplettlösung zum Aufbau einer eigenen internen PKI (Basis: OpenSSL, TinyCA und auf Wunsch OpenCA)
GENIA-SEC Web:
Komplette Intranet-Webserver Lösung für verschiedenste interne Aufgaben (Basis: Apache, TWiki, Typo 3)